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| Energiewende: Netzeffizienz als Schlüsselfaktor |
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Die Europäische Union befindet sich am Beginn einer umfassenden Neuausrichtung der Energieversorgung. Nach dem Reaktorunglück von Fukushima und dem daraus resultierenden Atomausstieg Deutschlands soll die Energieversorgung Europas bis 2050 mehrheitlich durch erneuerbare Energiequellen gesichert werden. Die Europäische Union setzt dabei vor allem auf Windkraft aus Nordeuropa, die bis zu 49 Prozent des in der Union benötigten Stroms liefern soll, ergänzt von Sonnenenergie aus den südlichen EU-Ländern.
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| Da sich die meisten der großen Verbraucherzentren nicht in unmittelbarer Nähe zu den Wind- und Solarparks befinden, bedingt die Energiewende auch einen kontinuierlichen Ausbau des europäischen Leitungsnetzes, dem sich Österreich als eines der wichtigsten Stromtransitländer Europas nicht verwehren kann. Österreichs Netzbetreiber benötigen zur Umsetzung der durch diese Veränderungen am europäischen Strommarkt auf sie zukommenden Herausforderungen geeignete Rahmenbedingungen und einen verlässlichen Partner in der Politik. |
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| Weblinks: |
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Versorgungssicherheit in Österreich:
http://www.e-control.at/de/marktteilnehmer/news/aktuelle-meldungen/ausfall-und-stoerstatistik
Ökostromgesetz 2012, Ausbau der Windenergie:
http://www.windenergie.at/oekostromgesetz-2012-ein-meilenstein-in-oesterreichs-energiepolitik
ENTSO-E, Verband Europäischer Übertragungsnetzbetreiber
https://www.entsoe.eu/
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